Terminrückblick(e):

Bericht: Karfreitagsfahrt (30.03.2018)

Da kommt kein Wehr... ist alles renaturiert! (30.03.2018)

Karfreitagsfahrt: man trifft sich und entscheidet zusam­men, wo es hingehen soll und welche Boote man nimmt. Die Gruppe wollte mal etwas Altes aufleben lassen und die Schunter oberhalb des Bootshauses pad­deln. Irgendwo im Vereinsfahr­tenbuch fand sich mit Hattorf ein möglicher Startort. Ein aktueller Flussführer mit der Schunter war nicht zur Hand! Das gewünschte Abenteuer somit geboren: die Schunter zu paddeln; aus der Erinnerung und mit einer vagen Vorstellung, wie viele Kilometer es wohl sein mögen und der Heraus­forderung, mögliche Umflutgräben und Wehr­passagen erkunden zu müssen.

Entgegen aller Erfahrungen der letzten Dreieck-Touren wurde auch noch ein Ca­nadier aufgeladen, falls man „mal aussteigen muss“ und dann die Wechsel- und Neosachen im Kofferraum gelassen: „wird ja eine Spazierfahrt“.

Schunter BaumhindernisNach dem Start wurde in den Erinnerungen gekramt und an das ein oder andere „hässliche“ Wehr erinnert. Solche Gedanken wurden aber mit dem Ansatz „alle renaturiert“ verdrängt.

So kam es gleich nach den ersten Kilometern zu einer „überraschenden“ Begeg­nung mit Betonquadern im Fluss. Beim Anlegen wurde sich spontan für das ande­re Ufer zum Umtragen entschieden, der Canadier ver­keilte sich beim Queren und beim Versuch, ihn „einfach“ herauszuziehen, ging der Steuermann von Board!

Bei frühlingshaften Temperaturen hieß es somit, sich schnell warm zu paddeln. Das wurde allerdings durch neue Umtragestellen und Exkursionen von Wehren und Schwallstrecken erschwert und vor allem durch quer liegende Bäume und an­deres Gestrüpp. Während das Wildwasserboot häufig drunter oder drüber durch kam, hieß es für den Canadier unzählige Male aussteigen, umtragen und wieder ein­steigen: abenteuerliche Bootswahl!

Die „Spazierfahrt“ wurde somit zur siebenstündigen Tagestour und das „eventuel­le Aussteigen“ zur Dauer­aufgabe; Abenteuer pur, von dem beim anschließenden Sauna-Gang und Grillen aus­führlich gesprochen wurde.
MN
Bericht: Tagesfahrt "Herbst-Tour" (30.10.2017)

Ein neues Boot, zweifache Premiere und drei Paddler

Elbstrand mit BootDrei Paddler haben den Brückentag genutzt und den Orion, das neue Boot, zu seiner Premierenfahrt ausgeführt.

Zweite Premiere war die Befahrung der letzten, etwas mehr als neun, Kilometer der Saale von der Fähre bei Groß Rosenburg bis zur Elbmündung, denn dies war für alle Teilnehmer neu.

Während man im Saalebett noch relativ geschützt paddeln konnte, schlug der Wind auf der Elbe gnadenlos zu: die Ausläufer des Sturmtiefes Herwart machten ein zügiges Vorankommen fast unmöglich.

Der starke Gegenwind führte schlussendlich dazu, dass nach rund 30 Gesamtkilometer in Schönebeck Schluss war.

MN

Gepaddelte Strecke

Bericht: Teilnahme an der Lampionfahrt der Kanujugend (21.10.2017)

Buntes Treiben auf der Oker 

Mit einem Zehner- und einem Vierer-Canadier hat der KCJ an der Lampionfahrt in Braunschweig teilgenommen.
Die Fahrt wurde von der Kanujugend Niedersachsen organisiert und startete beim BKC. Wendepunkt war das Petriwehr.
Die Boote, der vielen Teilnehmer, waren mit Lichterketten und Lampions bestückt, so dass die Oker in ein buntes Leuchten getaucht wurde und viele Fußgänger stehen blieben und sich das bunte Treiben  begeistert anschauten.
Eine schöne Aktion und gute Werbung für den Kanusport, die die Kanujugend da "reaktiviert" hat.
MN

Gepaddelte Strecke

Bericht: Arbeitstag (22.07.2017)

Schlag ins Wasser...

Da durch das regnerische Wetter kaum Außenarbeiten möglich waren, sind viele Helfer kurzfristig abbestellt worden.
Eine kleine Gruppe hat aber das Boothaus - teilweise - entrümpelt und somit den Ausweichtermin vorbereitet, an dem die notwendigen Außenarbeiten nachgeholt werden sollen und auch das Bootshaus geputzt werden soll.

Im Aufenthaltsraum finden sich daher "Fundstücke", die bitte von ihrem Besitzer mitgenommen oder entsorgt werden!
MN
Bericht: Einblicke in den Kanusport: 'Dreieck'- Tour (29.06.2017)

Fast wie am Amazonas...

Schunter"Fast wie am Amazonas", das war die - zutreffende - Aussage zur dichtbewachsenen Schunter. Sie kam von einem der drei Kanuten, die an der "Dreieck-Tour" (Schunter, Oker, MLK) zum Kursabschluss von "Einblicke in den Kanusport" teilnahmen.
Kenterung - Boot entleerenBei gutem Wasserstand konnte man die Landschaft genießen und auch die "grüne Hölle" hatte ihre besonderen Reize. Die Baumhindernisse, Verblockungen und kurzen Schwallstrecken forderten ein bisschen das Können heraus und führten dann tatsächlich zu einer Kenterung, die für den Rest der Fahrt und auch noch beim anschließenden Kaffee ausführlich analysiert wurde.
In etwas mehr als fünf Stunden war die Strecke dann geschafft, gerade noch rechtzeitig bevor das Wetter schlechter wurde, daher auch der Kaffee statt des Grillens als "Beilage" zur Kenteranalyse.
Die Fahrt hat so gut gefallen, dass die Teilnehmer um eine zeitnahe Wiederholung gebeten haben.
MN


Gepaddelte Strecke



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